Therapie-Institut Rimma Siemens | Eichenkamp 3, 32351 Stemwede-Dielingen | Tel. 0 54 74 - 13 64
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Wenn wir unserem Körper etwas Gutes tun, hat die Seele Lust darin zu wohnen.

Herzlich willkommen bei dem
Therapie-Institut Rimma Siemens in Stemwede-Dielingen!

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Wir suchen Physiotherapeuten, Osteopathen, Heilpraktiker und Masseure (m/w/d) per sofort.
Bitte melden Sie sich in unserer Praxis, um Einzelheiten zu besprechen.


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Auf unseren Internetseiten möchten wir Ihnen die Möglichkeit geben, sich einen ersten Eindruck von unserem Institut zu verschaffen.

Wir als staatl. anerkannte Heilpraktiker, Osteopathen, Physiotherapeuten auch Kosmetik- und Wellnesstherapeuten mit jahrelanger Berufserfahrung, bieten Behandlungen vom Baby bis zum Erwachsenen an!

Rezeption - Therapie-Institut Rimma Siemens in 35351 Stemwede-Dielingen

Unsere Leistungen

Osteopathie - Diagnostik & Behandlung
  • Muskuloskelettale
  • Craniosacrale
  • Viscerale

Psychotherapie Ehe & Familie
  • Sich selbst und andere besser verstehen
  • Systematische Analyse

Lösungsorientierte Kurzzeittherapie / NLP
  • Erstberatung, Analyse, Coaching
  • Unterstützt Menschen darin herauszufinden
    was für sie wirklich wichtig ist
  • Ziele erklären und umsetzen
  • Veränderungsprozesse zieldienlich gestalten

Krankengymnastik
  • Manuelle Therapie (auch für das Kiefergelenk)
  • Atlas Therapie
  • KG nach Bobath und Vojta (für Babys, Kinder und Erwachsene)
  • Psychomotorik
  • "Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation":
    PNF fördert somit das Zusammenspiel zwischen
    Rezeptoren, Nerven und Muskeln ("Neuromuskulär")
  • Tinnitus Therapie und Diagnostik
  • Atemtherapie bei schweren Atemerkrankungen
    (Mukoviszidose, Asthma, chron.Bronchitis u.s.w.)
  • Migränetherapie
  • Wirbelsäulentherapie nach Dorn-Breuss-Fleig
  • Lymphdrainagen, Kompression
  • Ultraschall- u. Elektrotherapie - Reizstrom
  • Wärme - Naturmoorpackung - Rotlicht
  • Bienenwachspackung
  • Klassische Massagen
  • Akupunktur Massagen
  • Tiefenlasertherapie
    (zur Anregung des Stoffwechsels Muskuloskelettalen
    System ca. 8 cm Tiefenwirkung)

Kinesiologie
  • Transpersonale
  • Psychologische
  • Pädagogische
  • Ökologische
  • Energie-System-Balance
  • Selbstmanagement
  • Touch of health
Medical - Wellness - Massagen
  • Ayurvedische Abhyanga Ölmassage:
    leitet Stoffwechselgifte aus dem Körper, bringt Körper-Geist-Seele ins Gleichgewicht
  • Hot-Stone-Massage:
    therapeutische Rückenbehandlung, mit heißen Steinen, fördern Durchblutung & Lymphfluss, entschlackt
  • Schröpftherapie:
    aktiviert das Immunsystem und löst Verhärtungen
  • Fußreflexzonen-Therapie & -Diagnostik:
    Anregung für die "Energiebahnen" Körper und Seele
  • Öl-Meersalz-Peeling (Aroma n.W.)
  • Bürsten Massage:
    fördert Durchblutung und Stoffwechsel, entschlackt
  • Aroma-Ölmassagen:
    bringt volle Entspannung
  • Lymphatische Wellnessmassage:
    regt lymphatischen Fluss an und entspannt
  • Klangmassage:
    löst Stress und ist Entspannung pur
  • Saugwellenmassage:
    sichtbare Straffung des Bindegewebes
  • Honigmassage

Gesichts- und Dekolleté-Kosmetik
  • Professionelle Hautanalyse
  • Kräuterbedampfung
  • Reinigung und Peeling
  • Brauen zupfen
  • entspannende Gesichts-, Hals- und Dekolletémassage
  • Pflegemaske, inkl. Wirkstoffampulle

Kurse | Sie können jederzeit einsteigen!
  • Professionelles Pilates Training
  • Dynamische Entspannung
  • Medizinische Rückenschule
  • Medical Rückenkraft-Training
  • Koordinationsschulung für Kinder und Erwachsene
  • Meridiantraining
  • Meridianschulung
  • Beckenbodengymnastik
  • Yoga für Kinder

Unsere Geräte bieten die Möglichkeit zu folgenden Therapien:
  • Magnetfeld-Therapie
  • Stoßwellen-Therapie
  • HI-TOP
  • Tiefenlaser
Über Einzelheiten erhalten Sie genauere Informationen in unserem Therapie-Institut Rimma Siemens.

Gönnen Sie sich oder verschenken Sie Gesundheit und Entspannung mit unserem Geschenkgutschein!

Einblicke

Therapie-Institut Rimma Siemens
Wartezimmer
Therapie-Institut Rimma Siemens
Therapieraum 1
Therapie-Institut Rimma Siemens
Therapieraum 2
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Therapieraum 3
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Babytherapie
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Kindertherapie
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Kindertherapie
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Gerätetraining
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Gerätetraining
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Therapiegeräte
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Kosmetikraum

Unser Team

Therapie-Institut Rimma Siemens
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Rimma Siemens
Therapie-Institut Rimma Siemens
Ulrike Hellmich
Therapie-Institut Rimma Siemens
Julija Folz
Therapie-Institut Rimma Siemens
Isaak Peters
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Irina Weitzel
Therapie-Institut Rimma Siemens
Heike
Therapie-Institut Rimma Siemens
Cornelia Lissek
Therapie-Institut Rimma Siemens
Ramona Brandt
Therapie-Institut Rimma Siemens
Sofia Groß

Gesundheitsnachrichten

Wenn das Sprechen schwerfällt
Von einem Schlaganfall betroffene Personen erhalten während des logopädischen Trainings direktes Feedback und können sich stetig verbessern.

Die Folgen eines Schlaganfalls können vielfältig sein. Sind Patientinnen und Patienten im Nachhinein von Sprachstörungen betroffen, dann kann es sich um Aphasie handeln – eine neuropsychologische Folge des Schlaganfalls. Betroffenen kann hier mit einer gezielten logopädischen Versorgung geholfen werden. Unter anderem darauf konzentriert sich das jetzt gestartete Projekt mit hybrider und interaktiver Sprach- und Sprechtherapie namens »HiSSS«. Unter der Leitung der SpeechCare GmbH erarbeiten das Fraunhofer IDMT mit der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst sowie der Bitnamic GmbH neue Lösungsansätze.

Das Fraunhofer IDMT leistet im Projekt »HiSSS« einen wichtigen Beitrag zur logopädischen Therapie nach einem Schlaganfall

Nach einem Schlaganfall leiden laut der Deutschen Gesellschaft für Neurologie etwa 35% der Patientinnen und Patienten in der Akutphase und 20% in der chronischen Phase an den neurogen verursachten Sprach- und Sprechstörungen. Diese sogenannten Aphasien und Dysarthrophonien können isoliert oder auch in Kombination auftreten. Mit Hilfe hybrider und interaktiver teletherapeutischer Ansätze wird in »HiSSS« ein softwarebasiertes Lernsystem entwickelt, das in der Präsenztherapie und in der Videotherapie genutzt werden kann. Außerdem können die Nutzerinnen und Nutzer es zum Eigentraining ohne Betreuung verwenden. »Das System ist mobil und flexibel und funktioniert auch ohne permanenten Kontakt zu einer Therapeutin oder einem Therapeuten. Dadurch können Patientinnen und Patienten selbstständig und durch integrierte Elemente der Gamification auf spielerische Art und Weise mehr trainieren, ohne Abbruch der Therapieinhalte oder Einschränkungen in der Qualität«, erklärt Klaus Kugelmann, Geschäftsführer der SpeechCare GmbH.

»Wir freuen uns, dass wir durch unseren hybriden Ansatz die Vorteile von Sprachtechnologien weiter in die therapeutische Anwendung bringen können«, berichtet Laura Tuschen, Leiterin der Gruppe Assistive Sprech- und Sprachanalyse am Institutsteil für Hör-, Sprach und Audiotechnologie HSA des Fraunhofer IDMT. »Dadurch ergeben sich ganz neue Möglichkeiten der Teilhabe und Kommunikation für Betroffene.« Seit Anfang des Jahres wurde in den Heilmittel-Richtlinien (https://www.g-ba.de/beschluesse/5079/) der Weg für den Einsatz von videogestützter Therapie erleichtert, wovon sich das Konsortium einen weiteren Schub für die geplanten Technologien verspricht.

Unterstützung beim Wiedererwerb von verbaler Kommunikation mittels Verfahren des maschinellen Lernens

Zusammen mit Kolleginnen und Kollegen der Gruppe »Automatische Spracherkennung« des Fraunhofer IDMT unterstützt die Forschungsgruppe von Frau Tuschen das Projekt bei der Erfassung von Sprach- und Sprechdaten. Dabei werden Verfahren des maschinellen Lernens, der automatischen Spracherkennung und -bewertung sowie der optischen Mimik- und Gesichtsanalyse eingesetzt, um ein direktes und individuelles Feedback beim Training in der App zu ermöglichen. Die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Forschungsfelder am Fraunhofer IDMT sowie innerhalb des Konsortiums spiegeln die Interdisziplinarität des Vorhabens wider. »HiSSS« wird gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung unter der Trägerschaft des VDI/VDE und läuft noch bis zum Jahr 2025.

Die Gruppe »Assistive Sprech- und Sprachanalyse« um Laura Tuschen wurde im vergangenen Jahr gegründet und fokussiert sich auf die Entwicklung und Verwertung von digitalen Sprachverarbeitungstechnologien. Dazu forschen die Expertinnen und Experten an der automatischen Sprach-, Sprech- und Stimmbewertung mittels maschinellen Lernens und Computerlinguistik. Im Bereich der Gesundheitsforschung arbeitet das Fraunhofer IDMT eng mit der Universität Oldenburg zusammen. Bereits seit ein einigen Jahren forscht der Institutsteil HSA im Bereich »Connected Health«. Dabei steht bei allen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten im Gesundheitsbereich der flexible Einsatz von Gesundheitssystemen ohne klinische Infrastruktur im Vordergrund.

Weiterführende Informationen auf der Website der Deutschen Gesellschaft für Neurologie Rehabilitation aphasischer Störungen nach Schlaganfall Archive - Deutsche Gesellschaft für Neurologie e. V.: https://dgn.org/leitlinien_tags/rehabilitation-aphasischer-stoerungen-nach-schlaganfall/

Hör-, Sprach- und Audiotechnologie HSA am Fraunhofer IDMT in Oldenburg

Der im Jahre 2008 unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. Birger Kollmeier und Dr. Jens-E. Appell gegründete Institutsteil Hör-, Sprach- und Audiotechnologie HSA des Fraunhofer-Instituts für Digitale Medientechnologie IDMT steht für marktnahe Forschung und Entwicklung mit Schwerpunkten auf

- Sprach- und Ereigniserkennung
- Klangqualität und Sprachverständlichkeit sowie
- Mobile Neurotechnologie und Systeme für eine vernetzte Gesundheitsversorgung.

Mit eigener Kompetenz in der Entwicklung von Hard- und Softwaresystemen für Audiosystemtechnologie und Signalverbesserung setzen über 100 Mitarbeitende am Standort Oldenburg wissenschaftliche Erkenntnisse in kundengerechte, praxisnahe Lösungen um.

Über wissenschaftliche Kooperationen ist der Institutsteil eng mit der Carl von Ossietzky Universität, der Jade Hochschule und der Hochschule Emden/Leer verbunden. Das Fraunhofer IDMT ist Partner im Exzellenzcluster »Hearing4all«.

Weitere Informationen auf www.idmt.fraunhofer.de/hsa

So gärtnern Sie, ohne den Rücken zu überfordern
AGR e. V.: Grüner Daumen kennt keinen Schmerz

Der Frühling steht vor der Tür und mit ihm die von vielen Hausbesitzern heißgeliebte Gartensaison. Narzissen, Stiefmütterchen und Tulpenzwiebeln fordern jetzt schon die ersten „Bücklinge“ – aber aufgepasst: Wer zu viel Unbedachtes im Garten leistet, dem drohen Rückenschmerz und Verspannung. Wenn es richtig schiefläuft, kann auch mal ein ausgewachsener Hexenschuss das Dankeschön frisch eingebrachter Gartenpflanzen sein.

Detlef Detjen, Geschäftsführer der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. gibt Tipps, wie die Gartenarbeit Hand in Hand mit einer guten Rückengesundheit einhergeht. Denn eins steht fest: Ein gesunder Rücken wird von der richtigen Bewegung im Garten an der frischen Luft nicht geschwächt, sondern gestärkt.

Gartenarbeit – perfektes Workout in der Natur

Bei der Gartenarbeit werden nahezu alle Muskelgruppen des Stütz- und Bewegungsapparates beansprucht. „Der Rücken verrichtet dabei manchmal echte Schwerstarbeit“, sagt Detlef Detjen, Experte auf dem Gebiet der Umgebungsprävention. „Das Umgraben eines Gemüsebeets fordert Muskulatur, Wirbelsäule, Sehnen und Bandscheiben wirklich heraus.“ Hier müssen belastungsbedingte Verletzungen gar nicht erst entstehen, wenn einige Tipps befolgt werden:

  • Achten Sie auf Ihre Bewegungsabläufe, um gelenk- und rückenfreundlich zu gärtnern. Heben Sie zum Beispiel stets aus den Knien und vollziehen Sie keine ruckartigen Bewegungen. Nutzen Sie außerdem Hilfsmittel wie kleine Unterlagen, falls Sie im Beet beim Pflanzen länger knien müssen.
  • Gartengeräte mit ergonomischen Griffen und Stielen, die am besten auch noch individuell verstellbar sind, sollen die Arbeit erleichtern und den Rücken schonen.
  • Da Gartenarbeit meist auf dem Boden stattfindet, sollten Sie auf keinen Fall dauerhaft gebückt arbeiten, sondern möglichst aufrecht. Gehen Sie am besten in die Hocke oder knien Sie. Stellen Sie ein Bein auf und stützen den Unterarm auf den Oberschenkel. So halten Sie sich gerade und entlasten den Rücken.
  • Schwere Lasten sollten Sie verteilen, indem Sie zum Beispiel besser zwei kleine Gießkannen tragen, statt einer großen.
  • Ganz wichtig: Wechseln Sie häufig die Position und gestalten Sie Ihre Gartenarbeit abwechslungsreich. Monotone Bewegungen, die Sie über einen längeren Zeitraum ausführen, sind extrem anstrengend - auch für den Rücken. Durch verteilte Belastungen werden verschiedene Muskelgruppen abwechselnd beansprucht, statt einer dauerhaften Belastung ausgesetzt zu sein.

Der Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung fördert die Durchblutung der Muskulatur und beugt Verspannungen und Rückenschmerzen vor.

Hecke schneiden – aber richtig!

Hecken sind für viele Gärten nicht nur Zaun, sondern auch Sichtschutz oder sogar optische Highlights der Gartengestaltung. Umso mehr sollten sie gepflegt aussehen und mehrmals im Jahr gestutzt werden. Besonders problematisch sind dabei die Über-Kopf-Arbeiten, weil die schweren Heckenscheren in dieser Position Rücken und Nacken besonders stark belasten. Die Folge können schmerzhafte Verspannungen sein. Wie Sie diesen vorbeugen können, erfahren Sie auf www.agr-ev.de/heckenschere.

Rasen rückenfreundlich pflegen

Wenn Sie einen gut gepflegten Rasen mögen, kennen Sie das: Das Grün muss regelmäßig gemäht werden, damit es schön satt aussieht und gesund bleibt. Doch gerade Rasenmähen zählt – besonders bei größeren Rasenflächen – zu den besonders anstrengenden und in der Familie unbeliebten Arbeiten. Eine gekrümmte Körperhaltung und schwere, schlecht gängige Rasenmäher beanspruchen Wirbelsäule und Gelenke unnötig. Wer nicht auf einen Rasenmäh-Roboter umsteigen möchte, hat weitere Optionen.  Mit folgenden Tipps wird Ihnen eine rückenschonende Handhabung ermöglicht: Achten Sie auf höhenverstellbare Holme, ergonomische Handgriffe, geringes Gewicht, optimale Gewichtsverteilung auf den Achsen sowie leichte Bedienbarkeit aller Elemente.

Weitere Tipps finden Sie außerdem unter: www.agr-ev.de/rasenmaeher

Für den akkuraten Schnitt der Rasenkanten und für schwer zugängliche Bereiche sind Rasentrimmer sehr beliebt. Zusätzlich haben manche Geräte Stützräder und einen drehbaren Rotorkopf. Das erleichtert die Arbeit mit dem Rasentrimmer nochmal.

Generell gilt: Achten Sie beim Kauf von Gartengeräten auf folgende Eigenschaften und Kriterien, dann wird’s rückengerecht:

  • Leichtgewicht bevorzugt: Das Gerät sollte nicht zu schwer in der Hand liegen.
  • Variabel: Lässt sich das Gerät oder Gartenwerkzeug auf unterschiedliche Handhaltungen oder Höhen einstellen? So werden einseitige Belastungen vermieden.
  • Die Griffe sollten aus rutschfestem Material und die Bedienelemente in jeder Position gut zu erreichen sein. So ist das Arbeiten möglichst sicher.

Auszeit vom Grünen

Hallo Garten - Hallo Auszeit! Wissen Sie eigentlich noch, warum Sie im Garten arbeiten? Genau! Um ihn von Zeit zu Zeit einfach vom Stuhl aus zu bewundern! Machen Sie also insbesondere am Anfang der Saison – wenn Ihre Muskeln noch nicht an die schwere Last gewöhnt sind – regelmäßige Pausen. 10 Minuten im Liegestuhl die Sonne bei einem kühlen Glas Limonade zu genießen, wirkt Wunder. Es muss nicht alles am ersten Tag fertig werden, es kommen noch genug schöne Tage für die Gartenarbeit.

Mehr erfahren Sie unter: https://www.agr-ev.de/de/rueckenschmerzen/rueckenuebungen

19.05.2022 DGA | Quelle: Aktion Gesunder Rücken (AGR) e.V.

Bei Demenz und Vorstufen: Abbau verzögern, Emotionen positiv aufladen
Bei Demenz und Vorstufen: Abbau verzögern, Emotionen positiv aufladen

Erhalten Menschen die Diagnose "Demenz" oder stellen sich erste kognitive Defizite ein, übernehmen oftmals Angehörige die Aufgaben, die den Betroffenen selbst nicht mehr gut gelingen. "Genau das fördert den Prozess des geistigen Abbaus zusätzlich", rät daher Anne Wirsing, Ergotherapeutin im DVE (Deutscher Verband Ergotherapie e.V.), von diesem weit verbreiteten Verhalten ab. Zwei Studien geben ihr recht: Alltagspraktische und kognitive Fähigkeiten von Menschen mit leichter bis mittelschwerer Demenz lassen sich für einen bestimmten Zeitraum stabil halten. Die Studien fanden mit Teilnehmer:innen der Gruppentherapie MAKS® statt.

In Alters- oder Pflegeheimen gibt es ebenso wie in Tageseinrichtungen zur Auflockerung des Alltags Angebote wie Gymnastik, Raten und Rätseln, Zeitungsrunde und Ähnliches. Diese Programmpunkte aus kognitiver und motorischer Betätigung sind meist über die ganze Woche verteilt; es findet somit an mehreren Tagen etwas statt. Was einigen Menschen eine Abwechslung bringt, kann für Menschen mit Demenz den Nachteil haben, dass sie das Praktizierte oder Trainierte bis zur nächsten Stunde wieder vergessen haben. Oder nicht optimal einsetzen können. Einen anderen Ansatz verfolgt das Therapiekonzept MAKS®, eine Gruppentherapie für Menschen mit beginnender bis mittelschwerer Demenz. Die Grundidee: alle Elemente bündeln, zusätzlich soziale und alltagspraktische Fähigkeiten trainieren und alles aufeinander aufbauen. Von dieser, dem Abbau entgegensteuernden Vorgehensweise profitieren alle - auch die Fitten.

Soziale Einstimmung frischt Emotionen bei Menschen mit Demenz auf

Das zweistündige Programm, das wenigstens einmal die Woche stattfinden soll, um bei Menschen mit beginnenden kognitiven Defiziten oder Demenz die gewünschte Wirkung zu erzielen, besteht aus vier Modulen zum Fördern der motorischen, alltagspraktischen, kognitiven und sozialen Fähigkeiten. Zunächst geht es darum, ein Thema zu finden, das sich wie ein roter Faden durch sämtliche Module des jeweiligen Treffens zieht. Bei den ersten Treffen schlägt die Ergotherapeutin etwas vor; mit zunehmendem Vertrauen und wachsender Verbindung untereinander entwickeln die Teilnehmenden selbst Ideen. Im ersten Modul, der sozialen Einstimmung, gibt die Ergotherapeutin den teilnehmenden Menschen mit Demenz Impulse, um ihre Emotionen und Erinnerungen anzuregen. Dabei werden eigene biografische Erlebnisse der Teilnehmenden wachgerufen, es entstehen Bilder und Wünsche in ihren Köpfen. "Jedes Thema lässt sich bespielen", sagt Anne Wirsing und nennt exemplarisch unterschiedliche Bereiche, die sie mit ihren Gruppen bearbeitet wie 'Glück', 'Zeit', 'Liebe' oder 'Freundschaft'. "Das Spannende ist", sagt die Ergotherapeutin, "dass die Teilnehmenden beim Hinführen zum Thema ins Nachdenken und Philosophieren kommen oder beginnen, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äußern". Wer würde das von Menschen mit einer Demenz vermuten? Befassen sich die Gruppenteilnehmenden etwa mit dem Thema 'Zeit', ist ein zentraler Aspekt der Alltag im Heim. Eine gute Gelegenheit, sich etwas einfallen zu lassen, um die Tage mit mehr erfüllenden Begegnungen und sinnvollen Betätigungen zu verschönern. Ein durchaus erwünschter Nebeneffekt des Programms für Menschen mit Demenz: Wer gemeinsame Interessen hat oder miteinander Neues probieren möchte, findet so leichter zusammen - Kontakte knüpfen funktioniert in diesem zunehmend vertrauten Umfeld wie von selbst. Etwas, das ansonsten in Heimen oder generell unter alten Menschen kaum passiert. "Das Thema 'Freundschaft' wird also nicht nur besprochen, es wird für manche sogar zur Realität", bestätigt die Ergotherapeutin.

Sinnvoll für Menschen mit Demenz: Sauerstoffversorgung plus Koordination im Hirn ankurbeln

Im folgenden Modul 'Motorik' geht es mit Übungen weiter, die das Herz-Kreislauf-System in Gang bringen - optimale Voraussetzungen für das dritte Modul, das kognitive Training. Durch die unterschiedlichen Bewegungsübungen kommt es zu einer besseren Sauerstoffversorgung im Gehirn der Menschen mit Demenz. So lassen sich die motorischen Fähigkeiten besser aktivieren und erhalten und ebenso die Bewegungssicherheit und die Körperwahrnehmung fördern. Ebenso wichtig: Übungen, die die Koordination trainieren. "Ich lasse die Gruppe mit dem rechten Fuß etwas anderes tun als mit dem linken, die Arme gegengleich bewegen und so weiter", erklärt die Ergotherapeutin, wie sich die Koordinationsfähigkeit der Teilnehmenden mit Demenz trainieren lässt. Das regt beide Hirnhälften an, sie verknüpfen sich besser und man geht davon aus, dass dies zusammen mit weiteren Einflüssen Antriebslosigkeit und Stimmungstiefs entgegenwirken kann. Ebenso wie der Humor, mit dem die Ergotherapeutin Anne Wirsing die Stunden auflockert. Das animiert alle, über eigene Missgeschicke und über sich selbst zu lachen. "Diese Generation hat Perfekt-sein und Funktionieren-müssen extrem verinnerlicht - das ist zu relativieren", betont die Ergotherapeutin. Das gilt auch für Übungen zur Stifthaltung und das Schreiben. Das sich verändernde Schriftbild ist eines der Merkmale, an denen eine Demenz bereits früh zu erkennen sein kann. Durch die für Ergotherapeut:innen typische Leichtigkeit und spielerische Art lernen Menschen mit Demenz, Unzulänglichkeiten zu akzeptieren. Die Ergotherapeutin vermittelt ihnen, die Schrift als zweckdienlich zu betrachten. Nicht die schöne, perfekte Schrift, sondern die Schrift, die Menschen mit einer Demenz ermöglicht, ihre Selbstständigkeit zu bewahren, ist die beste Schrift. Mit einer solchen Haltung gelingt es den Betroffenen, das Leben wieder in einem positiven Licht zu betrachten und die Energie für die Dinge einzusetzen, die ihnen wichtig sind.

Gemeinsam mit der Ergotherapeutin zuvor Trainiertes im alltagspraktischen Teil umsetzen

"Jedes Modul hat seinen Sinn und bereitet jeweils auf das folgende vor: an Emotionen und Erinnerungen rühren, die Muskeln ebenso wie die grauen Zellen zu individuellen Höchstleistungen anregen, um im letzten, dem alltagspraktischen Modul, an vorhandene Ressourcen anknüpfen zu können", fasst die Ergotherapeutin zusammen, wie es gelingt, die bestmöglichen Ergebnisse bei den praktischen Betätigungen zu erzielen. Diese richten sich, so wie die Übungen zuvor, am Thema des Tages aus. Am Beispiel des bei vielen beliebten Themas 'Bienen', das im Zuge des Bienensterbens aufkam, erläutert die Ergotherapeutin, weshalb insbesondere der alltagspraktische Teil ein Highlight für alle, auch die anleitenden Ergotherapeut:innen selbst, ist. Die Teilnehmenden produzieren beispielsweise Seedbombs aus Erde, Lehm und Blumensamen und verteilen sie anschließend bei einem Spaziergang in der Umgebung. Die Menschen mit Demenz üben dabei sowohl ihre grob- als auch feinmotorischen Fertigkeiten, ihre sozialen und kognitiven Fähigkeiten werden angesprochen, sie bewegen sich und schlussendlich erleben sie sich als wertvoll und kompetent.

Informationsmaterial zu den vielfältigen Themen der Ergotherapie gibt es bei den Ergotherapeut:innen vor Ort; Ergotherapeut:innen in Wohnortnähe auf der Homepage des Verbandes unter https://dve.info/service/therapeutensuche

Mehr zur Gruppentherapie MAKS®: https://www.maks-therapie.de/

Coronapandemie als „Bewegungs-Killer“
DDG fordert: Mit individuellen Therapieplänen zu mehr Sport in der Diabetestherapie

Corona hat die Bevölkerung lahmgelegt: Die tägliche Sitz-Zeit während der Pandemie hat weltweit um 28 Prozent zugenommen. Leistungssport sowie Freizeit- und Gesundheitssport waren starken Einschränkungen unterworfen. Aber auch jenseits von Corona sind Bewegung und Sport zu selten Teil von Diabetes-Therapieplänen, kritisieren Expertinnen und Experten der Deutschen Diabetes Gesellschaft e. V. (DDG). Besonders für chronisch kranke und übergewichtige Menschen sei Bewegung elementar für den Therapieerfolg. Daher hat die AG Diabetes, Sport und Bewegung der DDG Materialien entwickelt, die eine konstruktive Arzt-Patienten-Kommunikation unterstützen und Betroffene zu mehr sportlicher Aktivität animieren.

Homeoffice, geschlossene Schwimmbäder und Fitness-Studios sowie monatelang keine Rehabilitations-, Vereins- oder Schulsportangebote und nicht zuletzt die Sorge, sich beim Verlassen der eigenen vier Wände anzustecken – seit nunmehr zwei Jahren ist das Bewegungsverhalten der Bevölkerung stark eingeschränkt. „Dabei ist besonders in Pandemiezeiten Bewegung wichtiger denn je – insbesondere für chronisch kranke und übergewichtige Patientinnen und Patienten“, gibt Dr. med. Stephan Kress, 1. Vorsitzender der AG Diabetes, Sport und Bewegung der DDG, zu bedenken. „Denn regelmäßige Bewegung verbessert die kardiorespiratorische Fitness und sichert neben der metabolischen und kardiovaskulären Gesundheit eine funktionierende Immunabwehr – was auch entscheidend für einen milden COVID-19-Verlauf sein kann.“

Bewegungstherapie muss Standard in der Diabetesbetreuung werden
Bereits vor Corona haben Sport und Bewegung zu wenig Platz in bestehenden Therapieplänen von Diabetespatientinnen und -patienten gefunden. „Im Alltag eines Diabetes Managements ist es Standard, Therapiepläne für Medikamente, Insulindosierungen oder Ernährung an die Patientinnen und Patienten herauszugeben – bei der wichtigen Bewegungstherapie zurzeit leider noch nicht“, bedauert Kress. Doch gerade für inaktive Menschen mit chronischen Erkrankungen bietet eine strukturierte Bewegungstherapie eine große Chance – auch hinsichtlich einer Diabetes- und Adipositasprävention. „Bewegungsmangel ist ein wesentlicher Risikofaktor für Diabetes Typ 2. Insbesondere Patienten mit Übergewicht sollten daher intensiver bewegungstherapeutisch beraten und betreut werden“, fordert Kress.

Ein Plan mit konkreten Ideen, Empfehlungen und Vereinbarungen
Die AG Diabetes, Sport und Bewegung der DDG hat einen Therapieplan für Bewegung entwickelt. Er unterstützt und strukturiert die ärztliche Bewegungsberatung sowie das eigenmotivierte Bewegungsverhalten und kann sowohl als Erst-Plan als auch als Folgeplan verwendet werden. Darüber hinaus hat die AG eine weitere Gesprächshilfe entwickelt: Mithilfe von 26 Mut- und Sorgenkarten kann der Arzt mit seinem Patienten mögliche Sorgen, Ängste, Wünsche und Chancen besprechen, um so Gründe für oder gegen Bewegung und Sport zusammenzutragen, zu gewichten und in den Kontext einer bewussten Therapieentscheidung zu stellen. „Jede körperliche Aktivität ist besser als keine“, resümiert der Diabetologe. Wichtig sei, die Bewegung nachhaltig in den Alltag zu integrieren, individuell anzupassen und dann sanft zu steigern. Ähnlich wie bei Medikamenten hängt die gewünschte Wirkung der Bewegung von der richtigen Auswahl und Dosierung ab. Dabei ist es für den Erfolg der Bewegungstherapie wichtig, Bewegungsform, Reizdauer, Reizumfang und Intensität festzulegen. „Eine individuelle Ausgestaltung des Therapieplans ist ausschlaggebend dafür, ob und wie lange der Patient `bei der Stange bleibt´“, so Kress.

Tipps für mehr Bewegung im Alltag:

  • Beim Telefonieren oder Zähneputzen auf einem Bein stehen.
  • Treppensteigen statt Fahrstuhl oder Rolltreppe fahren.
  • Hausarbeit oder Gartenarbeit als Bewegungschance nutzen.
  • Arbeitsweg zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegen.
  • Mehr Fußwege einplanen (zum Beispiel eine Haltestelle früher aus dem Bus oder Zug aussteigen).
  • Längeres Sitzen regelmäßig durch Stehen oder Bewegung unterbrechen (im Homeoffice, bei Zugfahrten, am Arbeitsplatz, bei Wartezeiten).

Literatur:
Arbeitsgemeinschaft Diabetes, Sport und Bewegung der DDG, Bewegung während und nach der Pandemie in Deutschland, Deutscher Gesundheitsbericht Diabetes 2022, S. 33ff.

12.05.2022 DGA | Quelle: Deutsche Diabetes Gesellschaft e.V.



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Kontakt

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Eichenkamp 3
35351 Stemwede-Dielingen
Telefon: 0 54 74 - 13 64
Telefax: 0 54 74 - 2 04 58 14
E-Mail: therapieinstitutRS@gmail.com

Öffnungszeiten
Montag - Donnerstag: 08:00 Uhr - 20:00 Uhr
Freitag: 08:00 Uhr - 15:00 Uhr (gesonderte Zeiten nach Absprache möglich)
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I. Allgemeine Informationen


Kontaktdaten des Verantwortlichen

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  1. Besuch der Webseite

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    2. Dauer der Speicherung

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      Der Betroffene kann der Verarbeitung widersprechen.

  2. Vertragsdurchführung

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      Die personenbezogenen Daten werden an Dritte nur weitergegeben, wenn dies zum Zweck der Vertragsdurchführung erforderlich ist, etwa bei der Beauftragung eines Versandunternehmens oder der Inanspruchnahme eines Zahlungsdienstleistungsunternehmens.

    2. Dauer der Speicherung

      Die Löschung der Daten erfolgt, sobald diese für die Zwecke, für die sie erhoben oder in sonstiger Weise verarbeitet wurden, nicht mehr erforderlich sind. Diese Frist beträgt fünf Jahre für personenbezogene Daten die § 147 AO unterfallen und zehn Jahre für personenbezogene Daten, die § 257 HGB unterfallen. Die Fristen beginnen mit Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Daten erhoben wurden.

    3. Rechtsgrundlage

      Die Speicherung der vorgenannten Daten erfolgt auf der Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. b sowie lit. c DSGVO.

    4. Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

      Da es hier gesetzlich normierte Aufbewahrungsfristen gibt und die Daten zur Vertragsdurchführung gespeichert und verarbeitet bleiben müssen, ist ein Widerspruch oder eine Löschung nicht möglich.

  3. E-Mail-, Telefax- oder Telefon-Kontakt

    1. Zweck der Datenerhebung und -verwendung

      Ein Nutzer kann per E-Mail (auch per Kontaktformular), Telefax oder Telefon mit uns Kontakt aufnehmen. Wir speichern die uns damit übermittelten und vom Betroffenen angegebenen Daten zur Bearbeitung der Anfrage. Diese Daten sind Namen, Anschrift, E-Mail-Adresse, Telefon- und/oder Faxnummer, Datum und Uhrzeit der Anfrage und die Beschreibung des Anliegens, gegebenenfalls Vertragsdaten, wenn die Anfrage im Rahmen einer Vertragsaufnahme oder -abwicklung erfolgt. Die Daten werden nicht an Dritte weitergeben. Sie dienen der Bearbeitung der Kontaktanfrage des Betroffenen.

    2. Dauer der Speicherung

      Sobald die Daten zur Erreichung des Zwecks nicht mehr notwendig sind, werden sie gelöscht, was der Fall ist, wenn sich die Konversation abschließend erledigt hat und der Sachverhalt geklärt ist und keine vertraglichen oder steuerrechtlichen Aufbewahrungsfristen entgegenstehen. Diese Frist beträgt fünf Jahre für personenbezogene Daten die § 147 AO unterfallen und zehn Jahre für personenbezogene Daten, die § 257 HGB unterfallen. Die Fristen beginnen mit Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Daten erhoben wurden.

    3. Rechtsgrundlage

      Die Speicherung der vorgenannten Daten erfolgt auf der Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO nur nach vorheriger Einwilligung im Rahmen der Anfrage, nach Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO im Rahmen einer Vertragsanbahnung oder -erfüllung oder nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Das berechtigte Interesse des Verantwortlichen besteht darin, die Kontaktanfrage bearbeiten zu können und Missbrauch der Kontaktanfrage verhindern zu können. Durch einen jederzeit möglichen Widerruf der Einwilligung wird nicht die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung der personenbezogenen Daten berührt.

    4. Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

      Der Betroffene hat jederzeit die Möglichkeit, die von ihm gegebene Einwilligung zur Datenverarbeitung zu widerrufen und der Speicherung zu widersprechen. Dann werden die zu dem Vorgang gespeicherten Daten gelöscht. Sollte ein Vertrag geschlossen worden sein, gilt oben unter Ziffer II.2.Gesagtes.

  4. Verwendung von Sitzungs-Cookies / Session-Cookies

    1. Beschreibung und Umfang der Datenverarbeitung
      Wir verwenden mit unserem Internetauftritt sog. Cookies. Cookies sind kleine Textdateien oder andere Speichertechnologien, die durch den von Ihnen eingesetzten Internet-Browser auf Ihrem Endgerät ablegt und gespeichert werden. Durch diese Cookies werden im individuellen Umfang bestimmte Informationen von Ihnen, wie beispielsweise Ihre Browser- oder Standortdaten oder Ihre IP-Adresse, verarbeitet.

      Durch diese Verarbeitung wird unser Internetauftritt benutzerfreundlicher, effektiver und sicherer, da die Verarbeitung bspw. die Wiedergabe unseres Internetauftritts in unterschiedlichen Sprachen oder das Angebot einer Warenkorbfunktion ermöglicht.

    2. Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung
      Die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten unter Verwendung von Cookies ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DS-GVO.

    3. Zweck der Datenverarbeitung
      Der Zweck der Verwendung von Cookies ist, die Nutzung von Websites für die Nutzer zu vereinfachen. Einige Funktionen unserer Internetseite können ohne den Einsatz von Cookies nicht angeboten werden. Für diese Funktionen ist es erforderlich, dass der Browser auch nach einem Seitenwechsel wiedererkannt wird. Die durch technisch notwendige Cookies erhobenen Nutzerdaten werden nicht zur Erstellung von Nutzerprofilen verwendet.

      In den genannten Zwecken liegt auch unser berechtigtes Interesse in der Verarbeitung der personenbezogenen Daten nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DS-GVO.

    4. Dauer der Speicherung, Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit
      Cookies werden auf dem Rechner des Nutzers gespeichert und von diesem an unserer Website übermittelt. Daher haben Sie als Nutzer auch die volle Kontrolle über die Verwendung von Cookies. Durch eine Änderung der Einstellungen in Ihrem Internetbrowser können Sie die Übertragung von Cookies deaktivieren oder einschränken. Bereits gespeicherte Cookies können jederzeit gelöscht werden. Dies kann auch automatisiert erfolgen. Werden Cookies für unsere Website deaktiviert, können möglicherweise nicht mehr alle Funktionen der Website vollumfänglich genutzt werden. Das Akzeptieren von Cookies ist nicht erforderlich, um unsere Website zu besuchen.

      Mit Schließen Ihres Internet-Browsers werden Session-Cookies gelöscht.

  5. Verwendung von Cookies

    1. Beschreibung und Umfang der Datenverarbeitung
      Unsere Website verwendet, nach Zustimmung, Cookies. Bei Cookies handelt es sich um Textdateien, die im Internetbrowser bzw. vom Internetbrowser auf dem Computersystem des Nutzers gespeichert werden. Ruft ein Nutzer eine Website auf, so kann ein Cookie auf dem Betriebssystem des Nutzers gespeichert werden. Dieser Cookie enthält eine charakteristische Zeichenfolge, die eine eindeutige Identifizierung des Browsers beim erneuten Aufrufen der Website ermöglicht. Wir setzen Cookies ein, um unsere Website nutzerfreundlicher zu gestalten. Einige Elemente unserer Internetseite erfordern es, dass der aufrufende Browser auch nach einem Seitenwechsel identifiziert werden kann.

    2. Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung
      Die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten unter Verwendung von Cookies ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DS-GVO.

    3. Zweck der Datenverarbeitung
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      In den genannten Zwecken liegt auch unser berechtigtes Interesse in der Verarbeitung der personenbezogenen Daten nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DS-GVO.

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  6. Google Maps / Youtube

    Diese Seite nutzt, nach Zustimmung, per Schnittstelle den Kartendienst Google Maps / Youtube. Anbieter ist die Google LLC, 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA. Zur Nutzung der Funktionen von Google Maps ist es notwendig, Ihre IP-Adresse zu speichern. Diese Informationen werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Der Anbieter dieser Seite hat keinen Einfluss auf diese Datenübertragung. Google LLC verfügt über eine Zertifizierung nach dem „EU-US-Privacy-Shield”. Der „Privacy-Shield” ist ein Übereinkommen zwischen der Europäischen Union (EU) und den USA, das die Einhaltung europäischer Datenschutzstandards in den USA gewährleistet.

    Die Nutzung von Google Maps erfolgt im Interesse einer ansprechenden Darstellung unserer Online-Angebote und einer leichten Auffindbarkeit der von uns auf der Website angegebenen Orte. Dies stellt ein berechtigtes Interesse im Sinne von Art. 6 Abs. 1 lit. f DS-GVO dar.

    Mehr Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in der Datenschutzerklärung von Google: https://www.google.de/intl/de/policies/privacy/.

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III. Rechte des Betroffenen

Sofern „personenbezogene Daten“ vom Nutzer auf unserer Webseite verarbeitet werden, so hat die betroffene Person (Betroffener) folgende Rechte gegenüber dem Verantwortlichen gemäß DSGVO.

  1. Recht auf Auskunft nach Art. 15 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht auf folgende Informationen:

    1. die Verarbeitungszwecke;
    2. die Kategorien personenbezogener Daten, die verarbeitet werden;
    3. die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die personenbezogenen Daten offengelegt worden sind oder noch offengelegt werden, insbesondere bei Empfängern in Drittländern oder bei internationalen Organisationen;
    4. falls möglich die geplante Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden, oder, falls dies nicht möglich ist, die Kriterien für die Festlegung dieser Dauer;
    5. das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der sie betreffenden personenbezogenen Daten oder auf Einschränkung der Verarbeitung durch den Verantwortlichen oder eines Widerspruchsrechts gegen diese Verarbeitung;
    6. das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde;
    7. wenn die personenbezogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben werden, alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten;
    8. das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Art. 22 Abs. 1 und 4 DSGVO und – zumindest in diesen Fällen – aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für die betroffene Person.
    9. werden personenbezogene Daten an ein Drittland oder an eine internationale Organisation übermittelt, so hat die betroffene Person das Recht, über die geeigneten Garantien gemäß Art. 46 DSGVO im Zusammenhang mit der Übermittlung unterrichtet zu werden.
      Wir stellen dem Betroffenen eine Kopie der personenbezogenen Daten, die Gegenstand der Verarbeitung sind, zur Verfügung. Für alle weiteren Kopien, die die betroffene Person beantragt, kann der Verantwortliche ein angemessenes Entgelt auf der Grundlage der Verwaltungskosten verlangen.

  2. Recht auf Berichtigung nach Art. 16 DSGVO

    Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen unverzüglich die Berichtigung sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten zu verlangen. Unter Berücksichtigung der Zwecke der Verarbeitung hat die betroffene Person das Recht, die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten – auch mittels einer ergänzenden Erklärung – zu verlangen.

  3. Recht auf Löschung nach Art.17 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, von dem Verantwortlichen zu verlangen, dass ihn betreffende personenbezogene Daten unverzüglich gelöscht werden, und der Verantwortliche ist verpflichtet, personenbezogene Daten unverzüglich zu löschen, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft:
    1. die personenbezogenen Daten sind für die Zwecke, für die sie erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet wurden, nicht mehr notwendig;
    2. die betroffene Person widerruft ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a oder Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO stützte, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung;
    3. die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 2 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein;
    4. die personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet;
    5. die Löschung der personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten erforderlich, dem der Verantwortliche unterliegt;
    6. die personenbezogenen Daten wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Informationsgesellschaft gemäß Art. 8 Abs. 1 DSGVO erhoben.

  4. Recht auf Einschränkung der Verarbeitung nach Art. 18 DSGVO

    Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn eine der folgenden Voraussetzungen gegeben ist:
    1. die Richtigkeit der personenbezogenen Daten von der betroffenen Person bestritten wird, und zwar für eine Dauer, die es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen,
    2. die Verarbeitung unrechtmäßig ist und die betroffene Person die Löschung der personenbezogenen Daten ablehnt und stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten verlangt;
    3. der Verantwortliche die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger benötigt, die betroffene Person sie jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigt, oder
    4. die betroffene Person Widerspruch gegen die Verarbeitung gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO eingelegt hat, solange noch nicht feststeht, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber denen der betroffenen Person überwiegen.

  5. Recht auf Unterrichtung nach Art. 19 DSGVO

    Hat der Betroffene gegenüber dem Verantwortlichen hinsichtlich seiner personenbezogenen Daten eine Berichtigung nach Art. 16 DSGVO, eine Löschung Art. 17 Abs. 1 DSGVO oder eine Einschränkung der Verarbeitung nach Art. 18 DSGVO geltend gemacht, und hat der Verantwortliche alle Empfänger, gegenüber denen die personenbezogenen Daten des Betroffenen offengelegt wurden, über das Verlangen des Betroffenen informiert (soweit dies nicht unmöglich oder mit unverhältnismäßigen Aufwand verbunden war), so hat der Betroffene das Recht, vom Verantwortlichen über die Empfänger informiert zu werden.

  6. Recht auf Datenübertragbarkeit Art. 20 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, die ihn betreffenden personenbezogenen Daten, die er einem Verantwortlichen bereitgestellt hat, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten, und er hat das Recht, diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch uns zu übermitteln, sofern

    1. die Verarbeitung auf einer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a oder Art. 9 Abs. 2 lit. a oder auf einem Vertrag gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO beruht und
    2. die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt. Rechte und Freiheiten anderer Personen dürfen dadurch nicht beeinträchtigen werden. Bei der Ausübung des Rechts auf Datenübertragbarkeit gemäß Absatz 1 hat der Betroffene das Recht, zu erwirken, dass die personenbezogenen Daten direkt von uns einem anderen Verantwortlichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist. Die Ausübung des Rechts auf Datenübertragbarkeit lässt das Recht auf Löschung nach Art. 17 DSGVO unberührt. Das Recht auf Datenübertragbarkeit gilt nicht für eine Verarbeitung, die für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde.

  7. Recht auf Widerspruch nach Art. 21 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, aus Gründen, die sich aus seiner besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung ihn betreffender personenbezogener Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 lit. e oder f DSGVO erfolgt, Widerspruch einzulegen; dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling.
    Wir verarbeiten die personenbezogenen Daten nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die die Interessen, Rechte und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
    Werden personenbezogene Daten verarbeitet, um Direktwerbung zu betreiben, so hat der Betroffene das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung ihn betreffender personenbezogener Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen; dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht. Widerspricht der Betroffene der Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung, so werden die personenbezogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke verarbeitet. Eine vom Betroffenen erteilte Einwilligung kann dieser jederzeit widerrufen. Die bis zu diesem Zeitpunkt erfolgte Erhebung und Verarbeitung bleibt jedoch dadurch rechtmäßig.

  8. Automatisierte Entscheidungen im Einzelfall inkl. Profiling nach Art. 22 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung – einschließlich Profiling – beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden, die ihm gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt. Dies gilt nicht, wenn die Entscheidung

    1. für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen dem Betroffenen und uns erforderlich ist,
    2. aufgrund von Rechtsvorschriften der Union oder der Mitgliedstaaten, denen wir unterliegen, zulässig ist und diese Rechtsvorschriften angemessene Maßnahmen zur Wahrung der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen des Betroffenen enthalten oder
    3. mit ausdrücklicher Einwilligung des Betroffenen erfolgt.
      Diese Entscheidungen dürfen nicht auf besonderen Kategorien personenbezogener Daten nach Art. 9 Abs. 1 DSGVO beruhen, sofern nicht Art. 9 Abs. 2 lit. a oder g DSGVO gilt und angemessene Maßnahmen zum Schutz der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen der betroffenen Person getroffen wurden.
      In den unter Ziffern a) und c) genannten Fällen treffen wir angemessene Maßnahmen, um die Rechte und Freiheiten sowie die berechtigten Interessen des Betroffenen zu wahren, wozu mindestens das Recht auf Erwirkung des Eingreifens einer Person auf unserer Seite, auf Darlegung des eigenen Standpunkts und auf Anfechtung der Entscheidung gehört.

  9. Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde nach Art. 77 DSGVO

    Jeder Betroffene hat unbeschadet eines anderweitigen verwaltungsrechtlichen oder gerichtlichen Rechtsbehelfs das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat seines Aufenthaltsorts, seines Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes, wenn der Betroffene der Ansicht ist, dass die Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen diese Verordnung verstößt.
    Die Aufsichtsbehörde, bei der die Beschwerde eingereicht wurde, unterrichtet den Beschwerdeführer über den Stand und die Ergebnisse der Beschwerde einschließlich der Möglichkeit eines gerichtlichen Rechtsbehelfs nach Art. 78 DSGVO.

  10. Recht auf wirksamen gerichtlichen Rechtsbehelf nach Art. 79 DSGVO

    Jeder Betroffene hat unbeschadet eines verfügbaren verwaltungsrechtlichen oder außergerichtlichen Rechtsbehelfs einschließlich des Rechts auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde gemäß Art. 77 DSGVO das Recht auf einen wirksamen gerichtlichen Rechtsbehelf, wenn er der Ansicht ist, dass die ihm aufgrund dieser Verordnung zustehenden Rechte infolge einer nicht im Einklang mit dieser Verordnung stehenden Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten verletzt wurden.
    Für Klagen gegen uns der gegen einen Auftragsverarbeiter sind die Gerichte des Mitgliedstaats zuständig, in dem wir oder der Auftragsverarbeiter eine Niederlassung haben. Wahlweise können solche Klagen auch bei den Gerichten des Mitgliedstaats erhoben werden, in dem der Betroffene seinen Aufenthaltsort hat, es sei denn, es handelt sich bei uns oder dem Auftragsverarbeiter um eine Behörde eines Mitgliedstaats, die in Ausübung ihrer hoheitlichen Befugnisse tätig geworden ist


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