Therapie-Institut Rimma Siemens | Eichenkamp 3, 32351 Stemwede-Dielingen | Tel. 0 54 74 - 13 64
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Wenn wir unserem Körper etwas Gutes tun, hat die Seele Lust darin zu wohnen.

Herzlich willkommen bei dem
Therapie-Institut Rimma Siemens in Stemwede-Dielingen!


Auf unseren Internetseiten möchten wir Ihnen die Möglichkeit geben, sich einen ersten Eindruck von unserem Institut zu verschaffen.

Wir als staatl. anerkannte Heilpraktiker, Osteopathen, Physiotherapeuten auch Kosmetik- und Wellnesstherapeuten mit jahrelanger Berufserfahrung, bieten Behandlungen vom Baby bis zum Erwachsenen an!

Rezeption - Therapie-Institut Rimma Siemens in 35351 Stemwede-Dielingen

Unsere Leistungen

Osteopathie - Diagnostik & Behandlung
  • Muskuloskelettale
  • Craniosacrale
  • Viscerale

Psychotherapie Ehe & Familie
  • Sich selbst und andere besser verstehen
  • Systematische Analyse

Lösungsorientierte Kurzzeittherapie / NLP
  • Erstberatung, Analyse, Coaching
  • Unterstützt Menschen darin herauszufinden
    was für sie wirklich wichtig ist
  • Ziele erklären und umsetzen
  • Veränderungsprozesse zieldienlich gestalten

Krankengymnastik
  • Manuelle Therapie (auch für das Kiefergelenk)
  • Atlas Therapie
  • KG nach Bobath und Vojta (für Babys, Kinder und Erwachsene)
  • Psychomotorik
  • "Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation":
    PNF fördert somit das Zusammenspiel zwischen
    Rezeptoren, Nerven und Muskeln ("Neuromuskulär")
  • Tinnitus Therapie und Diagnostik
  • Atemtherapie bei schweren Atemerkrankungen
    (Mukoviszidose, Asthma, chron.Bronchitis u.s.w.)
  • Migränetherapie
  • Wirbelsäulentherapie nach Dorn-Breuss-Fleig
  • Lymphdrainagen, Kompression
  • Ultraschall- u. Elektrotherapie - Reizstrom
  • Wärme - Naturmoorpackung - Rotlicht
  • Bienenwachspackung
  • Klassische Massagen
  • Akupunktur Massagen
  • Tiefenlasertherapie
    (zur Anregung des Stoffwechsels Muskuloskelettalen
    System ca. 8 cm Tiefenwirkung)

Kinesiologie
  • Transpersonale
  • Psychologische
  • Pädagogische
  • Ökologische
  • Energie-System-Balance
  • Selbstmanagement
  • Touch of health
Medical - Wellness - Massagen
  • Ayurvedische Abhyanga Ölmassage:
    leitet Stoffwechselgifte aus dem Körper, bringt Körper-Geist-Seele ins Gleichgewicht
  • Hot-Stone-Massage:
    therapeutische Rückenbehandlung, mit heißen Steinen, fördern Durchblutung & Lymphfluss, entschlackt
  • Schröpftherapie:
    aktiviert das Immunsystem und löst Verhärtungen
  • Fußreflexzonen-Therapie & -Diagnostik:
    Anregung für die "Energiebahnen" Körper und Seele
  • Öl-Meersalz-Peeling (Aroma n.W.)
  • Bürsten Massage:
    fördert Durchblutung und Stoffwechsel, entschlackt
  • Aroma-Ölmassagen:
    bringt volle Entspannung
  • Lymphatische Wellnessmassage:
    regt lymphatischen Fluss an und entspannt
  • Klangmassage:
    löst Stress und ist Entspannung pur
  • Saugwellenmassage:
    sichtbare Straffung des Bindegewebes
  • Honigmassage

Gesichts- und Dekolleté-Kosmetik
  • Professionelle Hautanalyse
  • Kräuterbedampfung
  • Reinigung und Peeling
  • Brauen zupfen
  • entspannende Gesichts-, Hals- und Dekolletémassage
  • Pflegemaske, inkl. Wirkstoffampulle

Kurse | Sie können jederzeit einsteigen!
  • Professionelles Pilates Training
  • Dynamische Entspannung
  • Medizinische Rückenschule
  • Medical Rückenkraft-Training
  • Koordinationsschulung für Kinder und Erwachsene
  • Meridiantraining
  • Meridianschulung
  • Beckenbodengymnastik
  • Yoga für Kinder

Unsere Geräte bieten die Möglichkeit zu folgenden Therapien:
  • Magnetfeld-Therapie
  • Stoßwellen-Therapie
  • HI-TOP
  • Tiefenlaser
Über Einzelheiten erhalten Sie genauere Informationen in unserem Therapie-Institut Rimma Siemens.

Gönnen Sie sich oder verschenken Sie Gesundheit und Entspannung mit unserem Geschenkgutschein!

Einblicke

Therapie-Institut Rimma Siemens
Wartezimmer
Therapie-Institut Rimma Siemens
Therapieraum 1
Therapie-Institut Rimma Siemens
Therapieraum 2
Therapie-Institut Rimma Siemens
Therapieraum 3
Therapie-Institut Rimma Siemens
Babytherapie
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Kindertherapie
Therapie-Institut Rimma Siemens
Kindertherapie
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Kindertherapie
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Gerätetraining
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Gerätetraining
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Therapiegeräte
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Lymphomat
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Kosmetikraum

Unser Team

Therapie-Institut Rimma Siemens
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Rimma Siemens
Therapie-Institut Rimma Siemens
Ulrike Hellmich
Therapie-Institut Rimma Siemens
 
Therapie-Institut Rimma Siemens
Julija Folz
Therapie-Institut Rimma Siemens
Isaak Peters
Therapie-Institut Rimma Siemens
Irina Weitzel
Therapie-Institut Rimma Siemens
Irene Horstmann
Therapie-Institut Rimma Siemens
Heike
Therapie-Institut Rimma Siemens
Cornelia Lissek
Therapie-Institut Rimma Siemens
Ramona Brandt
Therapie-Institut Rimma Siemens
Sofia Groß

Gesundheitsnachrichten

Blasenschwäche: Beckenboden in jedem Alter stärken
Blasenschwäche: Beckenboden in jedem Alter stärken

Beckenbodengymnastik ist nicht nur etwas für junge Frauen, die entbunden haben. Auch ältere Menschen sollten ihre Beckenbodenmuskulatur trainieren. Zudem lohnt es sich, auf die Körperhaltung zu achten. Beides zusammen kann helfen, einer Blasenschwäche vorzubeugen oder deren Symptome abzumildern.
Auf die Haltung kommt es an

Ohne es zu merken, überlasten viele Menschen Tag für Tag ihren Beckenboden, etwa durch eine nachlässige Körperhaltung bei Tisch oder falsches Heben. Auf Dauer kann das dazu führen, dass der Beckenbodenmuskel die Blase nicht mehr zuverlässig verschließt und hin und wieder ungewollt Urin verloren geht. Wer kann, sollte daher seinen Rücken möglichst gerade halten, ob beim Treppensteigen, Niesen und Husten, beim Sitzen am Esstisch oder auf der Toilette. Zudem gilt: Hocken ist besser als Bücken. Anstatt mit gebeugtem Rücken die Einkaufskiste anzuheben oder Unkraut zu zupfen, sollte man in die Knie gehen und den Rücken gestreckt halten.
Am besten erstmal unter Anleitung

Der Beckenbodenmuskel ist von außen nicht zu sehen und für die meisten Menschen schwer zu spüren. Zur unterstützenden Behandlung einer Blasenschwäche raten Experten daher, im Rahmen einer Physiotherapie mit dem Beckenbodentraining zu beginnen. Um den Therapieerfolg langfristig zu erhalten, ist es wichtig, danach auch zuhause oder im Fitnessstudio dranzubleiben. Viele Studios bieten mittlerweile ein gerätegestütztes Beckenbodentraining an, das sich auch für Menschen eignet, die nicht mehr so beweglich sind. Für das Training zuhause gibt es auf der Webseite www.dsl-blasenschwaeche.de unter dem Menüpunkt „Tipps und Infos“ fünf illustrierte Übungen zum Nachmachen. Für sie braucht man lediglich einen Stuhl und eine Gymnastikmatte.
Unauffällig nebenbei trainieren

Ganz ohne Hilfsmittel kommt eine einfache, aber wirksame Übung aus, die sich sehr diskret beim Fernsehen, im Bus oder im Büro ausführen lässt: Dabei zieht man für ein paar Sekunden den Beckenbodenmuskel bewusst zusammen, als würde man auf der Toilette den Urinstrahl unterbrechen. Wichtig: Beim Wasserlassen sollte man dies vermeiden, denn so können leicht Keime in die Harnwege eindringen.

Die Webseiten www.dsl-blasenschwaeche.de und www.inkontinenz.de bieten umfangreiche Informationen und Tipps zum Alltag mit Blasenschwäche an, von der Diagnose bis zur Versorgung mit passenden Inkontinenzprodukten. Letzteres ist Schwerpunktthema der Broschüre „Aktiv und entspannt bei Blasenschwäche“. Diese kann kostenfrei auf der Webseite www.dsl-blasenschwaeche.de heruntergeladen oder angefordert werden.

21.09.2021 DGA | Quelle: Deutsche Seniorenliga e.V.

Diagnose Autismus
Ergotherapeutische Starthilfe für Eltern

Die Formen von Autismus-Spektrum-Störungen zeigen sich in unterschiedlichen – sprich leichten bis schweren, aber vor allem individuellen – Ausprägungen. Für das Umfeld von Kindern mit Autismus ist auch daher nicht immer einfach zu erkennen, dass eine Störung vorliegt; einer der Gründe, weshalb manche betroffenen Kinder ihre Diagnose vergleichsweise spät erhalten. „Im Rahmen der ergotherapeutischen Edukation wollen Eltern unter anderem lernen, besser zu unterscheiden: ist das extreme Verhalten gerade Charaktersache, typisch für die aktuelle Entwicklungsphase wie Trotz oder Pubertät, ist es Autismus-bedingt oder alles zusammen und wie lässt sich zielgerichtet damit umgehen“, gibt David Wild, DVE (Deutscher Verband Ergotherapie e.V.), einen ersten Einblick in das Spektrum ergotherapeutischer Hilfe bei Autismus.

Wer den Alltag mit einem autistischen Kind reibungsloser gestalten möchte, muss zunächst Verständnis für dessen Verhaltensweisen entwickeln. Voraussetzungen hierfür sind das Wissen zum Störungsbild ebenso wie die (Er-)Kenntnisse zu den Besonderheiten des Kindes. Denn die Schwierigkeiten, die Eltern mit diesen Kindern erleben, sind so verschieden wie die Menschen selbst. Der Ergotherapeut David Wild bestätigt: „Es gibt autistische Kinder, die es schaffen, sich in der Schule angepasst zu verhalten: aufpassen, mitmachen, sich konzentrieren und gute Leistungen zeigen“. Dadurch ist ihr Energiehaushalt regelrecht leergepumpt. Manche brauchen zuerst Ruhe, andere gehen über ihre Grenzen, sind nicht mehr imstande, sich selbst zu regulieren, was sie jedoch selbst genauso bedauern, wie das betroffene Umfeld. Wieder andere kommen mit der Schulsituation nicht zurecht, weil sie dort mehr Reize empfangen, die Unruhe größer ist als zuhause oder es zu unerwarteten, nicht geplanten Ereignissen kommt.

Informations- und Wissensaustausch für Eltern Sind die individuell voneinander abweichenden Ursachen für die Eskalationen des Kindes enttarnt, lassen sich kritische Situationen eher vermeiden. All das herauszufinden, sich ein genaues Bild vom Kind, der Familie und dem Umfeld zu machen, gehört zu den Aufgaben, die bei Ergotherapeut:innen angesiedelt sind. Die ergotherapeutische Intervention ist von Anfang an Teil der Behandlung von Kindern mit Autismus und findet zunächst überbrückend statt, bis ein Platz in einem Autismus-Therapiezentrum zur Verfügung steht. Meist beschäftigen Autismus-Therapiezentren Ergotherapeut:innen; andernfalls gibt es deutschlandweit ergotherapeutische Praxen, die die Arbeit mit dem Kind ambulant fortführen. Um den Eltern im Moment der Diagnose „Autismus“ eine Soforthilfe anbieten zu können, hat David Wild sich etwas Besonderes einfallen lassen: er gibt Elternabende. Wenn möglich vor Ort, Pandemie-bedingt online. Eine Gruppe von zehn Familien erfährt bei ihm an fünf Abenden Grundlegendes zum Störungsbild. Die Diagnose Autismus ist für viele noch immer sehr klischeebehaftet, womit David Wild zumindest bei den betroffenen Eltern durch Wissensvermittlung aufräumt. Er legt ihnen dar, dass Autismus nicht ‚wegtherapierbar‘ ist, sie aber Verständnis für die Eigenarten ihres Kindes erlernen und dadurch einen besseren Umgang miteinander erlernen können. So lassen sich viele Erleichterungen im Alltag erreichen.

Die Innenwelt des Kindes erforschen lernen Darüber hinaus bieten die Treffen Raum für die Fragen der Eltern und – typisch Ergotherapie – das Umfeld; meistens kommen die Großeltern mit. Häufig bringen die Familien Essen als Thema mit: Autistische Kinder stören sich gerne an Optik, Konsistenz, Haptik, Geruch, Form, Farbe oder Temperatur der Nahrung, haben ein sehr eigenes Empfinden. Diese Faktoren sind wenig bekannt und führen mitunter zu der Schlussfolgerung des Umfelds, das Kind äße nicht gerne, was selten stimmt. Nicht nur die Speisen selbst, auch die sozialen Aspekte – beim Essen mit anderen am Tisch sitzen oder sich unterhalten zu müssen – können bei Kindern mit Autismus-Spektrum-Störungen Stress verursachen und zu Eskalationen führen. Diesen Stress versuchen sie zu vermeiden, indem sie sich beispielsweise vom gemeinsamen Essen mit der Familie ausschließen – ein Verhalten, das sie auch in anderen Zusammenhängen zeigen.

Kooperationsbereitschaft des Kindes herbeiführen Die Gruppendynamik der Elternabende wirkt sich von Anfang an positiv aus: Mit dem vom Ergotherapeuten vermittelten Wissen und dem Austausch untereinander gelingt es den teilnehmenden Eltern oft schon sehr schnell, neue Lösungsansätze für Konfliktsituationen zu entwickeln. „Die Elternabende sind auch dazu da, den Prozess des Umdenkens zu initiieren, anders nachzudenken, um tiefergehende Einsichten über die Innenwelt des eigenen Kindes zu gewinnen“, verdeutlicht der Ergotherapeut David Wild eine weitere, wesentliche Bedeutung dieser Gruppenveranstaltung. Weiterhin lernen die Eltern bei den Elternabenden verschiedene Hilfsmittel und Strategien für das tägliche Miteinander einer Familie mit einem autistischen Kind kennen. Tages- oder je nach Schwere der Störung Handlungspläne und andere Strukturen sind im Alltag äußerst hilfreich. Kennen Kinder mit Autismus die auf sie zukommenden Anforderungen und Abläufe, fühlen sie sich sicherer und es kommt zu weniger Entgleisungen. Die Kunst ist jedoch, die Pläne auch an den Bedürfnissen und Wünschen des Kindes zu orientieren, es optimalerweise bereits in der Planungsphase einzubeziehen. Für Kinder mit Autismus gilt dieses für jeden Menschen sinnvolle Prinzip umso mehr, da mit dieser Störung eine ausgeprägte Ich-Bezogenheit einhergeht. Versteht das Kind also, warum etwas so ist, wie es ist, wächst die Kooperationsbereitschaft mitzumachen und sich an Regeln zu halten. So lassen sich viele Diskussionen auf Ausnahmesituationen beschränken.

Zukunftsperspektiven für Kinder mit Autismus Auch auf Ausnahmesituationen bereiten Ergotherapeut:innen vor, arbeiten mit den Betroffenen Strategien aus, um Probleme und Schwierigkeiten oder Unvorhersehbares zunehmend besser zu bewältigen. David Wild berichtet aus der ergotherapeutischen Praxis, wie sehr den Eltern die Befähigung ihrer Kinder, mit Problemen umgehen zu können, am Herzen liegt, was nicht wundert. Ist dies doch eine unabdingbare Voraussetzung, um dem Kind später mehr Selbstständigkeit zu ermöglichen. Den letzten Abend widmet der Ergotherapeut den Chancen, die Kinder mit Autismus haben. Angefangen von der schulischen Entwicklung – mittlerweile erhalten die meisten Kinder mit Autismus im Alter von etwa sechs bis acht Jahren ihre Diagnose – geht es um Zukunftsfragen: ‚wo kann das Kind später arbeiten, wohnen, leben‘. Auch wenn dies bei den wenigsten zu diesem Zeitpunkt relevant ist, können Eltern beruhigter in die Zukunft blicken, wissen sie, dass es eine Perspektive gibt und sie, beziehungsweise ihr dann erwachsenes „Kind“, bei vielem Unterstützung erhalten können.

Informationsmaterial zu den vielfältigen Themen der Ergotherapie gibt es bei den Ergotherapeuten vor Ort; Ergotherapeuten in Wohnortnähe auf der Homepage des Verbandes unter https://dve.info/service/therapeutensuche

09.09.2021 DGA | Quelle: Deutscher Verband Ergotherapie e.V.

So bekommen Kinder mehr Spaß an Bewegung, Spiel und Sport
Die Kindersportschule Chemnitz bietet jungen Kindern seit 2005 breitensportliche und sportartunspezifische Bewegungsangebote und wurde selbst wiederholt zum Gegenstand wissenschaftlicher Studien.

„Bewegung, Spiel und Sport im Krippen- und Kindergartenalter. Forschung aus der Praxis für die Praxis“ ist der Titel eines im Universitätsverlag Chemnitz erschienen Sammelbandes, in dem 24 Autorinnen und Autoren ihre langjährigen sportwissenschaftlichen und praktischen Erfahrungen eingebracht haben. Die meisten von ihnen haben eine enge Bindung zur Kindersportschule Chemnitz (KiSS), die im Jahr 2005 zusammen mit einem Sportverein ins Leben gerufen wurde. Das Institut für Angewandte Bewegungswissenschaften und die Professur Fachdidaktik Sport und Bewegungserziehung am Zentrum für Lehrerbildung der Technischen Universität Chemnitz begleiteten bzw. begleiten die KiSS wissenschaftlich.

Das Ziel des Sportprogramms der KiSS Chemnitz war und ist es, breitensportliche und sportartunspezifische Bewegungsangebote für möglichst viele junge Kinder zu schaffen. 16 Jahre nach der erfolgreichen Implementierung dieses ursprünglich baden-württembergischen Sportvereinsmodells in Chemnitz werden nun in dem mehr als 300-seitigen Sammelband zahlreiche praxiserprobte Ideen, Gestaltungsformen und einfach anwendbare Kurskonzepte für vielfältige Bewegungsstunden mit Babys und ihren Eltern sowie Krippen-, Kindergarten- und Vorschulkindern präsentiert. Sie sind für die praktische Anwendung konzipiert, basieren zugleich auf Erkenntnissen wissenschaftlicher Forschung. In der Publikation werden dabei auch Themen mit hoher Relevanz in den Fokus gerückt, wie z. B. Naturerleben, Vielfalt und Integration sowie der Übergang vom Kindergarten zur Schule.

In das Buch eingeflossen sind u. a. auch Erkenntnisse aus Abschlussarbeiten von KiSS-Übungsleiterinnen und -Übungsleitern sowie KiSS-Mitarbeitenden zu forschungs- und praxisrelevanten Themen des Kindersports im Krippen- und Kindergartenalter. Hinzu kommen Beiträge der Herausgeberin und KiSS-Gründerin Katrin Adler aus ihrer Forschungszeit in Karlsruhe am Institut für Sportwissenschaften und an der Pädagogischen Hochschule FH Nordwestschweiz.

Prof. Dr. Meike Breuer, Inhaberin der Professur Fachdidaktik Sport und Bewegungserziehung am Zentrum für Lehrerbildung der TU Chemnitz, schreibt im Vorwort: „Für die abwechslungsreiche Praxis bietet das Buch reichhaltige Anregungen und damit die Grundlage, um Kindern einen freudvollen Zugang zu Bewegung, Spiel und Sport zu ermöglichen. Die inhaltliche Ausgestaltung lässt eine Auswahl verschiedener Bewegungsfelder zu, die alle mit der Lebenswelt der Kinder verknüpft sind.“

Bibliographische Angaben: Bewegung, Spiel und Sport im Krippen- und Kindergartenalter. Forschung aus der Praxis für die Praxis, Katrin Adler & Christian Andrä (Hrsg.), Universitätsverlag Chemnitz, 2021, 307 Seiten, ISBN 978-3-96100-119-4, Preis: 29.90 Euro

Woher kommen Rückenschmerzen? Neue DFG-Forschungsgruppe bewilligt
Zwei von drei Menschen sind im Verlauf ihres Lebens von Rückenschmerzen betroffen

Schmerzen im unteren Rückenbereich gehören zu den häufigsten Erkrankungen des Muskel- und Skelettsystems. Sie sind daher von großer medizinischer, sozialer und nicht zuletzt ökonomischer Bedeutung. Die interdisziplinäre Forschungsgruppe „Die Dynamik der Wirbelsäule: Mechanik, Morphologie und Bewegung für eine umfassende Diagnose von Rückenschmerzen“ will grundlegend neue Erkenntnisse darüber gewinnen, wie Rückenschmerzen entstehen, um die Diagnose und Therapie zu verbessern. Dazu vereint das Konsortium Forscher*innen verschiedener Disziplinen und plant, 3.000 Proband*innen mit und ohne Rückenproblemen zu untersuchen.

Außerdem sollen neue therapeutische Ansätze in experimentellen Modellen entwickelt werden. Sprecher der neu bewilligten DFG-Forschungsgruppe ist Professor Dr. Hendrik Schmidt vom Julius Wolff Institut für Biomechanik und Muskuloskeletale Regeneration des Berlin Institute of Health in der Charité (BIH).

„Zwei von drei Menschen sind im Verlauf ihres Lebens von Rückenschmerzen betroffen“, sagt Professor Hendrik Schmidt, der Leiter der Arbeitsgruppe „Biomechanik der Wirbelsäule“ am Julius-Wolff-Institut des Berlin Institute of Health in der Charité (BIH). „Und wir können immer noch nicht genau vorhersagen, wer davon betroffen sein wird. Denn Rückenschmerzen haben viele Ursachen. Diesen wollen wir nun auf den Grund gehen.“

Viele Gründe für Rückenschmerzen

Die Gründe, warum der Rücken zu schmerzen beginnt, sind in der Tat vielfältig: Zu den bekannten Ursachen zählen Bewegungsmangel und Übergewicht, falsche Haltung am Arbeitsplatz, häufiges und falsches Heben und Tragen von Lasten. Darüber hinaus können auch bestimmte körperliche Erkrankungen Rückenschmerzen begünstigen. Auch Stress und Alltagssorgen gehen an unserem Rücken nicht spurlos vorüber, denn neben körperlichen Erkrankungen, können auch Stimmung, Lernvorgänge und psychische Belastung mit Schmerzen im Rücken zusammenhängen. Weniger weiß man über genetische Grundlagen, biochemische Mechanismen, soziale Auslöser oder das Zusammenspiel mehrerer Faktoren.

„Entsprechend können wir auch noch nicht jedem Patienten und jeder Patientin die individuell angepasste Therapie anbieten“, erklärt Schmidt. Gegenwärtig wird bei Rückenbeschwerden auf der Grundlage einer einmaligen körperlichen Untersuchung und/oder bildgebender Verfahren wie MRT und Röntgen eine klinische Diagnose gestellt und damit bestimmte Therapien empfohlen. Diese statischen „Momentaufnahmen“ in einer für die Patienten fremden Umgebung geben jedoch keine ausreichende Information über die zugrundeliegenden Mechanismen von Rückenbeschwerden. Daraus ergeben sich sehr häufig falsche Diagnosen und Therapieentscheidungen, die sich im späteren Verlauf als „Therapieversager“ herausstellen. „Wir wollen diese unbefriedigende Situation durch wissenschaftliche Studien verbessern. In Zukunft muss die Wirbelsäule als Organsystem „mit dynamischer Funktion“ verstanden sowie biochemische und psychosoziale Zusammenhänge miterfasst werden. Wir wollen von einer statischen Kurzzeitanalyse („Momentaufnahme“) zu einem dynamischen Abbild der Wirbelsäule gelangen und dazu Messwerte für die Haltung und das Bewegungsprofil im Alltag erheben. Nur so können wir in Zukunft ein „Therapieversagen“ vermeiden.“

3000 Proband*innen gesucht

Für ihr umfassendes Projekt haben Hendrik Schmidt und seine Co-Sprecher Professorin Dr. Sara Checa vom Julius Wolff Institut für Biomechanik und Muskuloskeletale Regeneration und Professor Dr. Christoph Stein von der Klinik für Anästhesiologie mit Schwerpunkt operative Intensivmedizin am Charité Campus Benjamin Franklin Vertreter*innen der Biomechanik, Orthopädie und Unfallchirurgie, Trainings- und Bewegungswissenschaften, Anästhesiologie, Pharmakologie, Mathematik und Gesundheitspsychologie von der Charité – Universitätsmedizin Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin, der Medical School Berlin und des Zuse Instituts zur neuen DFG-Forschungsgruppe zusammengerufen. „Wir wollen eine gemeinsame Herangehensweise entwickeln. Wir planen, zusammen mit Priv.-Doz. Dr. Matthias Pumberger vom Centrum für Muskuloskeletale Chirurgie insgesamt 3000 Probandinnen und Probanden mit und ohne Rückenschmerzen gründlich zu untersuchen, um herauszufinden, woher die Probleme rühren“, so Christoph Stein. Zum Programm zählen u.a. eine Aufnahme mit dem Magnetresonanztomographen (MRT), orthopädische Untersuchungen, Ganganalysen, Kurz- und Langzeit-Funktionsanalysen und Fragebögen zur Ernährung, zum Bewegungsprofil, zur psychologischen und sozialen Situation, experimentelle Studien sowie biometrische Messungen, etwa der Körpergröße und des Gewichts.

Individuelle Behandlung als Ziel

„Unser erstes Ziel ist es, die Rolle und das Zusammenwirken von Morphologie, Bewegung und Mechanik im Bereich des unteren Rückens, also der Lendenwirbelsäule und des Beckens, aufzuklären“, erklärt Sara Checa. „Im nächsten Schritt möchten wir dann herausfinden, wie die individuellen Parameter wie Alter, Geschlecht und Anatomie sowie die biochemischen und psycho-sozialen Faktoren zur Entwicklung von Rückenschmerzen beitragen.“ Tierexperimentelle sowie mathematische Modelle sollen die Studien mit menschlichen Probanden ergänzen. Für das Zusammenführen und die Analyse der so erhobenen großen Mengen an unterschiedlichen Daten werden die Wissenschaftler*innen moderne „Machine learning“ Systeme mit künstlicher Intelligenz einsetzen.
„Wir hoffen natürlich, dass uns diese aufwändigen Untersuchungen neue Möglichkeiten eröffnen, Rückenschmerzen klinisch zu diagnostizieren und individuell die Behandlung zu planen“, sagt Hendrik Schmidt. „Und damit der Volkskrankheit „Rückenschmerz“ erfolgreich begegnen zu können.“

Für die Studie werden Proband*innen im Alter von 18 bis 64 Jahren mit und ohne Rückenschmerzen gesucht. Die Studie beginnt voraussichtlich am 01.01.2022. Informationen unter www.jwi.charite.de/forschung/forschung_biomechanik_auf_organebene/biomechanik_der_wirbelsaeule



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35351 Stemwede-Dielingen
Telefon: 0 54 74 - 13 64
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Öffnungszeiten
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Freitag: 08:00 Uhr - 15:00 Uhr (gesonderte Zeiten nach Absprache möglich)
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    3. Rechtsgrundlage

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  5. Verwendung von Cookies

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      Unsere Website verwendet, nach Zustimmung, Cookies. Bei Cookies handelt es sich um Textdateien, die im Internetbrowser bzw. vom Internetbrowser auf dem Computersystem des Nutzers gespeichert werden. Ruft ein Nutzer eine Website auf, so kann ein Cookie auf dem Betriebssystem des Nutzers gespeichert werden. Dieser Cookie enthält eine charakteristische Zeichenfolge, die eine eindeutige Identifizierung des Browsers beim erneuten Aufrufen der Website ermöglicht. Wir setzen Cookies ein, um unsere Website nutzerfreundlicher zu gestalten. Einige Elemente unserer Internetseite erfordern es, dass der aufrufende Browser auch nach einem Seitenwechsel identifiziert werden kann.

    2. Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung
      Die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten unter Verwendung von Cookies ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DS-GVO.

    3. Zweck der Datenverarbeitung
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      In den genannten Zwecken liegt auch unser berechtigtes Interesse in der Verarbeitung der personenbezogenen Daten nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DS-GVO.

    4. Dauer der Speicherung, Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit
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  6. Google Maps / Youtube

    Diese Seite nutzt, nach Zustimmung, per Schnittstelle den Kartendienst Google Maps / Youtube. Anbieter ist die Google LLC, 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA. Zur Nutzung der Funktionen von Google Maps ist es notwendig, Ihre IP-Adresse zu speichern. Diese Informationen werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Der Anbieter dieser Seite hat keinen Einfluss auf diese Datenübertragung. Google LLC verfügt über eine Zertifizierung nach dem „EU-US-Privacy-Shield”. Der „Privacy-Shield” ist ein Übereinkommen zwischen der Europäischen Union (EU) und den USA, das die Einhaltung europäischer Datenschutzstandards in den USA gewährleistet.

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III. Rechte des Betroffenen

Sofern „personenbezogene Daten“ vom Nutzer auf unserer Webseite verarbeitet werden, so hat die betroffene Person (Betroffener) folgende Rechte gegenüber dem Verantwortlichen gemäß DSGVO.

  1. Recht auf Auskunft nach Art. 15 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht auf folgende Informationen:

    1. die Verarbeitungszwecke;
    2. die Kategorien personenbezogener Daten, die verarbeitet werden;
    3. die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die personenbezogenen Daten offengelegt worden sind oder noch offengelegt werden, insbesondere bei Empfängern in Drittländern oder bei internationalen Organisationen;
    4. falls möglich die geplante Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden, oder, falls dies nicht möglich ist, die Kriterien für die Festlegung dieser Dauer;
    5. das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der sie betreffenden personenbezogenen Daten oder auf Einschränkung der Verarbeitung durch den Verantwortlichen oder eines Widerspruchsrechts gegen diese Verarbeitung;
    6. das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde;
    7. wenn die personenbezogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben werden, alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten;
    8. das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Art. 22 Abs. 1 und 4 DSGVO und – zumindest in diesen Fällen – aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für die betroffene Person.
    9. werden personenbezogene Daten an ein Drittland oder an eine internationale Organisation übermittelt, so hat die betroffene Person das Recht, über die geeigneten Garantien gemäß Art. 46 DSGVO im Zusammenhang mit der Übermittlung unterrichtet zu werden.
      Wir stellen dem Betroffenen eine Kopie der personenbezogenen Daten, die Gegenstand der Verarbeitung sind, zur Verfügung. Für alle weiteren Kopien, die die betroffene Person beantragt, kann der Verantwortliche ein angemessenes Entgelt auf der Grundlage der Verwaltungskosten verlangen.

  2. Recht auf Berichtigung nach Art. 16 DSGVO

    Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen unverzüglich die Berichtigung sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten zu verlangen. Unter Berücksichtigung der Zwecke der Verarbeitung hat die betroffene Person das Recht, die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten – auch mittels einer ergänzenden Erklärung – zu verlangen.

  3. Recht auf Löschung nach Art.17 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, von dem Verantwortlichen zu verlangen, dass ihn betreffende personenbezogene Daten unverzüglich gelöscht werden, und der Verantwortliche ist verpflichtet, personenbezogene Daten unverzüglich zu löschen, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft:
    1. die personenbezogenen Daten sind für die Zwecke, für die sie erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet wurden, nicht mehr notwendig;
    2. die betroffene Person widerruft ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a oder Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO stützte, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung;
    3. die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 2 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein;
    4. die personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet;
    5. die Löschung der personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten erforderlich, dem der Verantwortliche unterliegt;
    6. die personenbezogenen Daten wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Informationsgesellschaft gemäß Art. 8 Abs. 1 DSGVO erhoben.

  4. Recht auf Einschränkung der Verarbeitung nach Art. 18 DSGVO

    Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn eine der folgenden Voraussetzungen gegeben ist:
    1. die Richtigkeit der personenbezogenen Daten von der betroffenen Person bestritten wird, und zwar für eine Dauer, die es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen,
    2. die Verarbeitung unrechtmäßig ist und die betroffene Person die Löschung der personenbezogenen Daten ablehnt und stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten verlangt;
    3. der Verantwortliche die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger benötigt, die betroffene Person sie jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigt, oder
    4. die betroffene Person Widerspruch gegen die Verarbeitung gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO eingelegt hat, solange noch nicht feststeht, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber denen der betroffenen Person überwiegen.

  5. Recht auf Unterrichtung nach Art. 19 DSGVO

    Hat der Betroffene gegenüber dem Verantwortlichen hinsichtlich seiner personenbezogenen Daten eine Berichtigung nach Art. 16 DSGVO, eine Löschung Art. 17 Abs. 1 DSGVO oder eine Einschränkung der Verarbeitung nach Art. 18 DSGVO geltend gemacht, und hat der Verantwortliche alle Empfänger, gegenüber denen die personenbezogenen Daten des Betroffenen offengelegt wurden, über das Verlangen des Betroffenen informiert (soweit dies nicht unmöglich oder mit unverhältnismäßigen Aufwand verbunden war), so hat der Betroffene das Recht, vom Verantwortlichen über die Empfänger informiert zu werden.

  6. Recht auf Datenübertragbarkeit Art. 20 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, die ihn betreffenden personenbezogenen Daten, die er einem Verantwortlichen bereitgestellt hat, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten, und er hat das Recht, diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch uns zu übermitteln, sofern

    1. die Verarbeitung auf einer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a oder Art. 9 Abs. 2 lit. a oder auf einem Vertrag gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO beruht und
    2. die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt. Rechte und Freiheiten anderer Personen dürfen dadurch nicht beeinträchtigen werden. Bei der Ausübung des Rechts auf Datenübertragbarkeit gemäß Absatz 1 hat der Betroffene das Recht, zu erwirken, dass die personenbezogenen Daten direkt von uns einem anderen Verantwortlichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist. Die Ausübung des Rechts auf Datenübertragbarkeit lässt das Recht auf Löschung nach Art. 17 DSGVO unberührt. Das Recht auf Datenübertragbarkeit gilt nicht für eine Verarbeitung, die für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde.

  7. Recht auf Widerspruch nach Art. 21 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, aus Gründen, die sich aus seiner besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung ihn betreffender personenbezogener Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 lit. e oder f DSGVO erfolgt, Widerspruch einzulegen; dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling.
    Wir verarbeiten die personenbezogenen Daten nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die die Interessen, Rechte und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
    Werden personenbezogene Daten verarbeitet, um Direktwerbung zu betreiben, so hat der Betroffene das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung ihn betreffender personenbezogener Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen; dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht. Widerspricht der Betroffene der Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung, so werden die personenbezogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke verarbeitet. Eine vom Betroffenen erteilte Einwilligung kann dieser jederzeit widerrufen. Die bis zu diesem Zeitpunkt erfolgte Erhebung und Verarbeitung bleibt jedoch dadurch rechtmäßig.

  8. Automatisierte Entscheidungen im Einzelfall inkl. Profiling nach Art. 22 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung – einschließlich Profiling – beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden, die ihm gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt. Dies gilt nicht, wenn die Entscheidung

    1. für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen dem Betroffenen und uns erforderlich ist,
    2. aufgrund von Rechtsvorschriften der Union oder der Mitgliedstaaten, denen wir unterliegen, zulässig ist und diese Rechtsvorschriften angemessene Maßnahmen zur Wahrung der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen des Betroffenen enthalten oder
    3. mit ausdrücklicher Einwilligung des Betroffenen erfolgt.
      Diese Entscheidungen dürfen nicht auf besonderen Kategorien personenbezogener Daten nach Art. 9 Abs. 1 DSGVO beruhen, sofern nicht Art. 9 Abs. 2 lit. a oder g DSGVO gilt und angemessene Maßnahmen zum Schutz der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen der betroffenen Person getroffen wurden.
      In den unter Ziffern a) und c) genannten Fällen treffen wir angemessene Maßnahmen, um die Rechte und Freiheiten sowie die berechtigten Interessen des Betroffenen zu wahren, wozu mindestens das Recht auf Erwirkung des Eingreifens einer Person auf unserer Seite, auf Darlegung des eigenen Standpunkts und auf Anfechtung der Entscheidung gehört.

  9. Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde nach Art. 77 DSGVO

    Jeder Betroffene hat unbeschadet eines anderweitigen verwaltungsrechtlichen oder gerichtlichen Rechtsbehelfs das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat seines Aufenthaltsorts, seines Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes, wenn der Betroffene der Ansicht ist, dass die Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen diese Verordnung verstößt.
    Die Aufsichtsbehörde, bei der die Beschwerde eingereicht wurde, unterrichtet den Beschwerdeführer über den Stand und die Ergebnisse der Beschwerde einschließlich der Möglichkeit eines gerichtlichen Rechtsbehelfs nach Art. 78 DSGVO.

  10. Recht auf wirksamen gerichtlichen Rechtsbehelf nach Art. 79 DSGVO

    Jeder Betroffene hat unbeschadet eines verfügbaren verwaltungsrechtlichen oder außergerichtlichen Rechtsbehelfs einschließlich des Rechts auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde gemäß Art. 77 DSGVO das Recht auf einen wirksamen gerichtlichen Rechtsbehelf, wenn er der Ansicht ist, dass die ihm aufgrund dieser Verordnung zustehenden Rechte infolge einer nicht im Einklang mit dieser Verordnung stehenden Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten verletzt wurden.
    Für Klagen gegen uns der gegen einen Auftragsverarbeiter sind die Gerichte des Mitgliedstaats zuständig, in dem wir oder der Auftragsverarbeiter eine Niederlassung haben. Wahlweise können solche Klagen auch bei den Gerichten des Mitgliedstaats erhoben werden, in dem der Betroffene seinen Aufenthaltsort hat, es sei denn, es handelt sich bei uns oder dem Auftragsverarbeiter um eine Behörde eines Mitgliedstaats, die in Ausübung ihrer hoheitlichen Befugnisse tätig geworden ist


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